Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

Nottfalldose zum Maiensonntag.

 

Vertreter von DRK und Seniornbeirat werden am Maiensonntag im Rathaus die Notfalldose anbieten und Erklärungen und Fragen dazu erläuterm.

 

Notfalldokumente im Kühlschrank?


Was sich zuerst verrückt anhört, ergibt bei näherer Betrachtung Sinn, so die
Ansicht des Seniorenbeirates Rhede. Was steckt dahinter?
„In einer Notfallsituation können Betroffene oft keine Informationen zu
Vorerkrankungen, lebenswichtigen Medikamenten oder bekannten Allergien
geben.“ das ist die Erfahrung vieler Notfallsanitäter. Damit der Rettungsdienst diese
Angaben allerdings schnell und unkompliziert finden kann, macht es Sinn sie
in einer Notfalldose zu bündeln und im Kühlschrank zu hinterlegen. Ein
Kühlschrank ist ein Ort, den es in jeder Wohnung gibt und der leicht zu
finden ist. Ein passender Aufkleber dazu , zeigt das an.  In der Dose befindet sich ein
Notfall-Infoblatt, auf dem alle wichtigen Angaben eingetragen werden. Auch
ist noch Platz für eine Kopie der aktuellen Medikamentenverordnung.
Diese Idee ist nicht neu, viele Institutionen und auch die Landesesseniorenvertretung bemühen sich seit einiger Zeit diese Notfalldose bekannt zu machen.
Der Seniorenbeirat wollte dieses wichtige Anliegen und die Idee aufgreifen und hat  sich entschlossen
 zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz Rhede, diese Notfalldose in
Rhede bekannter zu machen und in möglichst viele Haushalten zu platzieren.

 

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von Volker Grote Westrick

Internethilfe für Ältere vor Ort

Pressemitteilung   Bonn, 26.03.2019

Startschuss für ersten Digital-Kompass Standort Staatssekretär Billen: Digital-Kompass verbessert Lebensgestaltung älterer Menschen

In Gelsenkirchen wurde heute der erste von deutschlandweit 75 geplanten Digital-Kompass-Standorten eröffnet. Der Internet-Club Techniktreff Buer bietet im Rahmen des Projektes neue Kurse sowie persönliche Beratung zum Einstieg in die digitale Welt an. Die lokalen Standorte des Digital-Kompass unterstützen ältere Menschen im souveränen Umgang mit dem Internet. Sie sind zugleich Anlaufstelle für Internetlotsen, die sich weiterbilden möchten. 
"Digitale Angebote können die Lebensgestaltung älterer Menschen verbessern, dazu gehören zusätzliche Kommunikationskanäle wie Videotelefonate mit Freunden und Angehörigen genauso wie Mobilitätshelfer in App-Format“, sagte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. „Wir fördern den lokalen Ansatz des Digital-Kompass, um vor Ort und vor allem auch in ländlichen Räumen noch mehr Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben zu lassen.“ 
„Im Umgang mit Handy, Tablet und PC benötigen viele ältere Menschen fachkundige Unterstützung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der SeniorenOrganisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz gehen deshalb mit ihrem Projekt Digital-Kompass vor Ort“ erklärten die Projektleiter Katharina Braun und Joachim Schulte. Ab April werden weitere Standorte im gesamten Bundesgebiet folgen.
 
 Über den Digital-Kompass Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen 75 Standorte, an denen Internetlotsen älteren Menschen ermöglichen, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. www.digital-kompass.de
Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
DsiN bietet konkrete Hilfestellungen für einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet. In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern und Partnern erreicht DsiN monatlich über 100 000 Menschen im Dialog und ermuntert sie zum Mitmachen. Schirmherrn von DsiN ist der Bundesinnenminister. www.sicher-im-netz.de
Über die BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 119 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden. www.bagso.de
 
Kontakt:

Marc Gawron Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutschland sicher im Netz e.V. Tel.: 030 / 275 763 15 m.gawron@sicher-im-netz.de www.sicher-im-netz.de
 
 
Stefanie Brandt Öffentlichkeitsarbeit BAGSO Service Gesellschaft  Tel.: 0228 / 55 52 55 53 brandt@bagso-service.de www.bagso.de 

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von Volker Grote Westrick

Pressemitteilung der BAGSO vom 26.02.2019

Klöckner: „Ernährungskompetenz schafft Lebensqualität – vor allem auch im Alter“ Vernetzungsstellen sollen Wissen vermitteln und beraten – Fachtagung der BAGSO bringt Multiplikatoren aus den Kommunen zusammen
 
Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, eröffnete heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der SeniorenOrganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, die Auftaktveranstaltung der BAGSO zum Thema „Die Gesundheit älterer Menschen in Kommunen kreativ gestalten – genussvoll essen, Körper und Geist bewegen, Gemeinschaft und Freude erleben“.
 
Julia Klöckner: „Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und soziale Teilhabe – das sind wesentliche Bausteine für ein gutes und gesundes Leben, gerade auch im Alter. Und die spezifischen Bedürfnisse dieser Generation müssen wir im Blick haben: Im Jahr 2050 wird jeder Dritte in Deutschland über 60 Jahre alt sein. Gestartet habe ich daher meine Ernährungsinitiative für Seniorinnen und Senioren. Mit ihr verbessern wir die Ernährungskompetenz von älteren Menschen, arbeiten daran, dass in Einrichtungen und bei Essen auf Rädern die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung flächendeckend umgesetzt werden. Gemeinsam mit den Ländern richten wir dafür Vernetzungsstellen für Seniorenernährung ein, dieses Jahr noch nehmen die ersten ihre Tätigkeit auf. Um Wissensvermittlung und Beratung geht es.
 
Im Rahmen der Strategie ist das Projekt der BAGSO eine wichtige Säule – mein Ministerium fördert es mit 1,65 Millionen Euro. Gerade, da wir damit die Personen aus der Praxis erreichen, die – oftmals ehrenamtlich – ihren Beitrag in der Seniorenarbeit in den Gemeinden leisten. Mit eben diesen Multiplikatoren wollen wir den Informationsaustausch vorantreiben, wollen sie beraten und qualifizieren. Sie sind
Botschafter für gesunde Ernährung, tragen wichtiges Ernährungswissen in die Kommune.“
 
Franz Müntefering: „Den Verantwortlichen der Seniorenarbeit in Kommunen kommt bei der Gestaltung von Angeboten im Wohnumfeld der älteren Menschen eine besondere Verantwortung zu. Das BAGSO Im Alter IN FORM Projekt bietet dazu bundesweit fachliche Unterstützung. Diese Arbeit ist erfolgreich und wir setzen sie gern fort.“
 
Im Anschluss an die Veranstaltung besuchte die Bundesernährungsministerin zusammen mit Franz Müntefering eine kommunale Senioreneinrichtung in Bonn, um dort persönlich mit den Bewohnern und Bewohnerinnen ins Gespräch zu kommen.
 
Hintergrund: Die Veranstaltung der BAGSO ist Teil des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projektes „Im Alter IN FORM – Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, aktive Teilnahme in Kommunen fördern“. Auf der Fachtagung zeigen Expertinnen und Experten Zusammenhänge und Beispiele guter Praxis im Bereich der Gesundheitsförderung älterer Menschen auf. Am Ende der Veranstaltung stehen praktische und hilfreiche Empfehlungen und Schlussfolgerungen für die Verbesserung der Verpflegungssituation von Seniorinnen und Senioren durch sinnvolle Strategien und Synergien auf kommunaler Ebene. Zu den interessierten Zuhörern gehörten Verantwortliche und Akteure in der Seniorenarbeit, Haupt- und ehrenamtliche Akteure der Kommunalpolitik, zuständige Fachkräfte für Gesundheit der Kommunalverwaltung und Verantwortliche und Akteure der Zivilgesellschaft aus dem gesamten Bundesgebiet
 
 

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von Lucie Höyng

Jahresplanung beim Seniorenbeirat Rhede

 

Zum Jahresbeginn 2019 trafen sich alle Mitglieder des Seniorenbeirates, um für 2019 Ziele zu erläutern und Termine abzustimmen. Es ist dabei eine schöne Tradition geworden, dass dann mit einem Arbeitsfrühstück begonnen wird.

Als erster Schwerpunkt wurde die nächste Delegiertenversammlung festgelegt. Die ist nun am 28.3.2019, wozu noch alle Vereine und Verbände eingeladen werden. Dort wird der Bericht der Vorsitzenden über die Arbeit der letzten Jahre vorgestellt und wie bei jeder Delegiertenversammlung, gibt es noch einen weiteren Schwerpunkt. Dieses Jahr wird der Notfallsanitäter Gregor Schulte über das Thema: „Notfall und erste Hilfe zu Hause“ referieren.

Wie erkenne ich Schlaganfall oder Herzinfarkt? Was kann ich machen und welche Nummer wählt man um sofort Hilfe zu bekommen? Hierbei wird dann die Notfalldose vorgestellt. Welchen Sinn hat sie und warum kann sie wichtig sein?

Zu dieser Versammlung wird Kaffee und selbst gebackener Kuchen gereicht. Eine schriftliche Einladung wird zeitig den Vereinen und Verbänden zugesandt.

Zudem stellten die verschiedenen Ausschüsse ihre Themen und Zielsetzungen für das Jahr vor. Die seit Jahren gut besuchten Schulungen für Mobilität wie Fahrsicherheitstraining, Bahnfahrt und Rollatorschulung werden sicher wieder angeboten. Außerdem wird eine besondere E- Bike Schulung in Kooperation mit der Stadt und Polizei, verbunden mit einer Halbtagstour und gemütlicher Einkehr geplant.

Schutz im Alter gegen Trickbetrüger, sowie das Kennenlernen des Boule spielen und das öffentliche Singen zweimal jährlich steht weiter in der Planung. Hier plant der Ausschuss: Kultur, Sport und Bildung auch einen Nachmittag mit den Spätzündern aus Bocholt. Nach einigen Anfragen soll nun auch wieder mit Schülern der Gesamtschule eine Smartphone Schulung angeboten werden.

Verschiedene Vorträge mit dem Thema, Alzheimer, Demenz, Omega, Armut und Altersarmut sind nur Beispiele von Themen die die Gesundheit betreffen und mit denen sich der Ausschuss“ Gesundheit und Soziales“  beschäftigt.

Wie seit mehreren Jahren wird zum Weltalzheimertag der Seniorenbeirat in Kooperation mit den Altenheimen und Café Kleeblatt ( Caritas) wieder ein Tanzfest im „Rheder- Ei“ organisieren. Hier werden immer etwa 150 Gäste erwartet, demenziell erkrankte Menschen mit ihren Angehörigen und Begleitern aus den Seniorenheimen und Altenwohnungen.

Die Vorstandsmitglieder treffen sich monatlich um ihre Arbeit zu koordinieren und zu besprechen, der ganze Seniorenbeirat trifft sich viermal im Jahr. Diese großen Sitzungen viermal jährlich sind öffentlich und werden auch immer  in der Zeitung angekündigt.

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Weisheit: Starte dort, wo du stehst!.

Benutze das, was du hast!

Tu das, was du kannst! ( Arthur Ashe)

 

 

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von Volker Grote Westrick

Neuzugang beim handwerklichen Helferdienst des Seniorenbeirates

 

Bei einem Treffen bisheriger Helfer wurden dem neuen Helfer, Hans Möllenbeck, einige der Tätigkeiten des Helferdienstes vorgestellt.

Bernd Tielkes, Heiner Rademacher und Manfred Höyng berichteten über ihre langjährigen Erfahrungen als Helfer im Helferdienst des Seniorenbeirates der Stadt Rhede.

Der Helferdienst wurde eingerichtet, um ältere Menschen bei kleinen Reparaturen im Haushalt zu unterstützen oder andere kleinere Hilfestellungen im Haushalt zu geben.

 

Gerufen wird der Helferdienst bei allen möglichen Gelegenheiten: Kleinere Reparaturen oder Einstellungen an Haushaltsgeräten, anbringen kleiner Regale oder Leimen eines Stuhles oder Tisches , Birnen auswechseln oder auch eine Klingel reparieren die nicht mehr funktioniert. Das sind z.B. Dinge, die die Helfer gern erledigen aber Anstriche oder Veränderungen von Einbauküchen überschreiten die angedachten Hilfestellungen. Manchmal braucht auch jemand nur Hilfe um ein Formular zu lesen, welches im Amtsdeutsch oft nur schwer verständlich ist. Da kann ein telefonisches Gespräch bei Behörden oft schon helfen.

Oft entwickeln sich bei den handwerklichen Tätigkeiten auch Gespräche und die betreffenden älteren oder alleinstehenden Personen freuen sich über gemeinsame Erinnerungen. So werden auch bei solchen Begegnungen die sozialen Kontakte erweitert.

Bei der Aufnahme der vielen Flüchtlinge vor einigen Jahren kam auch der Helferdienst oft zum Einsatz. Das ist mit den festen Wohnverhältnissen der meisten Flüchtlinge nicht mehr nötig und es gibt von Seiten der Stadt heute mehr Möglichkeiten der Unterstützung.

 

Wer kleine Hilfen und Reparaturen im Haus braucht kann sich melden bei

 

Bernd Tielkes Tel.: 02872/807525

Heiner Rademacher Tel.: 02872/9209082

Manfred Höyng Tel.: 02872/ 2597

Hans Möllenbeck Tel.: 02872/2298

 

 

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