Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

Corona-Pandemie: Ältere Menschen und gefährdete Gruppen schützen

Ministerin Giffey und der BAGSO-Vorsitzende Müntefering appellieren an alle Generationen
 Die Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey und der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, appellieren gemeinsam an alle Bürgerinnen und Bürger, gefährdete Gruppen vor Corona-Infektionen zu schützen.
 
Das Coronavirus mit dem Namen COVID-19 ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine  schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist der Schutz von Menschen daher besonders wichtig.
 
Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey: „Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt die Solidarität aller Generationen. Ich begrüße es, dass Alten- und Pflegeheime weitgehend für Besucherinnen und Besucher geschlossen werden, nur so können die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in der derzeitigen Situation geschützt werden. Wir müssen auch auf die vielen zu Hause lebenden Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen achten. Auch Familien, in denen Pflegebedürftige leben und versorgt werden, brauchen unsere Unterstützung. Nachbarn, die hier unkompliziert den Einkauf oder Botengänge übernehmen, sind „Engel des Alltags“. Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag.“
 
BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering: „Ich bitte alle Betroffenen, Pflegebedürftige und Angehörige: Tragen Sie die Vorgaben, die die Pflegeheime bekommen haben, mit. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Perspektiven entwickelt werden, wie Begegnungen und Austausch in Heimen bald wieder ermöglicht werden können. Sehr gut ist es, wenn Einrichtungen und Pflegekräfte Kontakte mit den Familien derzeit zum Beispiel über Telefon oder Skype ermöglichen.“
 
Nicht nur in der professionellen Pflege, auch im Alltag älterer Menschen müssen alle ihren Beitrag leisten.
 
BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering: „Ältere Menschen, Großeltern und ihre Familien sind aufgerufen, sich selbst zu schützen und Risiken zu meiden. 
 

Panik hilft nicht, unabhängig vom Alter. Aber handeln müssen wir Älteren und Alten in Sachen Corona doch. Das Risiko der Ansteckung wollen und können wir reduzieren helfen, für uns, für unsere Familien, für Kontaktpersonen. Der Staat muss handeln, wir als Gesellschaft auch. Händeschütteln und Umarmen lassen wir mal. Gedränge meiden wir. Versammlungen verschieben wir. Verschoben ist nicht aufgehoben. Und helfen, dass niemand einsam und hilflos bleibt, ohne die Sicherheit von Menschen aufs Spiel zu setzen, das ist das Gebot der Stunde. Eine solidarische Gesellschaft wird da ganz konkret und bewährt sich. Das ist gut für alle.“
 
Ministerin Dr. Franziska Giffey: „Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen. Dazu gehört, sich für eine Zeit aus dem öffentlichen Leben soweit es geht zurückzuziehen, unbedingt persönlichen Abstand von mindestens zwei Metern zu halten, Freizeitveranstaltungen nicht zu besuchen, den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden und auch private Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Telefon, Handy und Internet helfen, in Kontakt zu bleiben. Familiäre und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote zum Beispiel beim Einkaufen sind hilfreich und wichtig.“
 
Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:
 
- Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein. - Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.  - Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.  - Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an. - Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte. - Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht. - Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum. - Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie  - Bekannte treffen!
 
Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen. 
 
Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.
 

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von Volker Grote Westrick

Ratgeber für erste Schritte im Internet

Neuauflage des „Wegweiser durch die digitale Welt – für ältere Bürgerinnen und Bürger“ erschienen

Das Internet ist für die meisten aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und doch sind zwölf Millionen Menschen in Deutschland noch offline – die meisten von ihnen 50 Jahre und älter. Der kostenlose „Wegweiser durch die digitale Welt – für ältere Bürgerinnen und Bürger“ der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ist ein leicht verständlicher Ratgeber für alle, die erste Schritte ins Internet machen wollen oder dort bereits unterwegs sind. Die Broschüre liegt nun in überarbeiteter und aktualisierter Neuauflage vor.



Der „Wegweiser durch die digitale Welt“ zeigt auf anschauliche Weise, welche unterschiedlichen Wege ins Internet führen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten des Internets und beantwortet zahlreiche Fragen: Wie halte ich online den Kontakt zu meiner Familie? Wie kaufe ich im Internet eine Fahrkarte oder buche eine Reise? Und wie bewege ich mich sicher im Netz? In der Neuauflage finden sich erstmals Kapitel zu den Themen „Digitaler Nachlass“ und „Unterhaltung im Netz“. Der Ratgeber kann auch in einer Hörversion bestellt werden.



Die Neuausgabe des 2008 erstmals erschienenen „Wegweiser durch die digitale Welt“ wurde vom Bundesministerium für Verbraucherschutz (BMJV) unterstützt und liegt in einer Auflage von rund 200.000 Exemplaren vor. In die Überarbeitung wurden ältere Verbraucherinnen und Verbrauchern ebenso wie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren einbezogen.



Die Broschüre kann kostenlos über den Publikationsversand der Bundesregierung bezogen und im Internet heruntergeladen werden:

Per Post: Postfach 48 10 09, 18132 Rostock

E-Mail: publikationen@bundesregierung.de<mailto:publikationen@bundesregierung.de>

Tel.: 030 / 18 27 22 721 (0,14 €/Min, abweichende Preise aus den Mobilfunknetzen möglich)

Fax: 030 / 18 10 27 22 721

Internet: www.bagso.de/publikationen<http://www.bagso.de/publikationen>

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von Lucie Höyng

Englisch, die Weltsprache

 

Haben Sie Lust mit Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre, - ohne Lektions-Buch und ohne Druck -, mal wieder Englisch zu sprechen?

Für alle, die ihre „grauen (Englisch-)Zellen“ auffrischen möchten, sind solche Treffen geplant. Sie sollen dazu dienen, sich wieder mal zu trauen, ohne Angst z.B. einem Fremden zu begegnen, sich im Urlaub in einfachen Situationen ausdrücken zu können, vielleicht die „English News“ zu hören oder auch bei Spiel und Spaß Englisch zu reden.

Wenn Sie sagen: „Das wollte ich schon immer mal machen“ dann melden Sie sich beim Seniorenbeirat Luzia Höyng Tel 02872/ 2597.

Hier erhalten sie weitere Informationen, Beginn und Zeit nach Absprache.

 

 

 

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von Volker Grote Westrick

Der Heimfinder NRW ist da

Der Kreis Borken teilt folgendes mit:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat heute in Düsseldorf den "Heimfinder NRW" vorgestellt. Als App und als Web-Version bietet der "Heimfinder NRW" nun Angehörigen und Pflegebedürftigen die Möglichkeit, einfach und schnell einen freien Langzeit- oder Kurzzeitpflegeplatz in ihrer Umgebung zu finden. Die App ist kostenlos im Google Play Store sowie im Apple Store erhältlich. Im Internet finden Sie den Heimfinder unter www.heimfinder.nrw.de<http://www.heimfinder.nrw.de>. Weitere Informationen können Sie der beigefügten Pressemitteilung entnehmen.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie die Ihnen angeschlossenen Verbände, Beratungsstellen, Einrichtungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf das neue Angebot hinweisen würden. Für entsprechende Hinweise und Verlinkungen können Sie gerne das anliegende Logo für den Heimfinder NRW verwenden. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Florian Engelberg

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von Volker Grote Westrick

Geräte im Mehrgenerationenpark aufgestellt

Genau 2 Monate vor Heiligabend waren Mitglieder des Seniorenbeirates von der Stadt zu einem Pressetermin in den Mehrgenerationenpark geladen. Amtsleiter Terwiel lobte im Beisein von Herrn Theling und einigen Seniorenbeiratsmitgliedern die schier endlose Geduld, die der Seniorenbeirat aufgebracht habe. Nun aber war endlich geschehen, worauf der SB eigentlich schon seit Jahren hingearbeitet und gewartet hatte: Die vom SB gesponserten Geräte sind im MGP aufgestellt.

Auch die Sponsorentafel wird in Kürze aufgestellt.

Der Seniorenbeirat bedankt sich auch auf diesem Wege noch einmal bei den Sponsoren.

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