Aktuelles und Wichtiges

von Lucie Höyng

Jahresplanung beim Seniorenbeirat Rhede

 

Zum Jahresbeginn 2019 trafen sich alle Mitglieder des Seniorenbeirates, um für 2019 Ziele zu erläutern und Termine abzustimmen. Es ist dabei eine schöne Tradition geworden, dass dann mit einem Arbeitsfrühstück begonnen wird.

Als erster Schwerpunkt wurde die nächste Delegiertenversammlung festgelegt. Die ist nun am 28.3.2019, wozu noch alle Vereine und Verbände eingeladen werden. Dort wird der Bericht der Vorsitzenden über die Arbeit der letzten Jahre vorgestellt und wie bei jeder Delegiertenversammlung, gibt es noch einen weiteren Schwerpunkt. Dieses Jahr wird der Notfallsanitäter Gregor Schulte über das Thema: „Notfall und erste Hilfe zu Hause“ referieren.

Wie erkenne ich Schlaganfall oder Herzinfarkt? Was kann ich machen und welche Nummer wählt man um sofort Hilfe zu bekommen? Hierbei wird dann die Notfalldose vorgestellt. Welchen Sinn hat sie und warum kann sie wichtig sein?

Zu dieser Versammlung wird Kaffee und selbst gebackener Kuchen gereicht. Eine schriftliche Einladung wird zeitig den Vereinen und Verbänden zugesandt.

Zudem stellten die verschiedenen Ausschüsse ihre Themen und Zielsetzungen für das Jahr vor. Die seit Jahren gut besuchten Schulungen für Mobilität wie Fahrsicherheitstraining, Bahnfahrt und Rollatorschulung werden sicher wieder angeboten. Außerdem wird eine besondere E- Bike Schulung in Kooperation mit der Stadt und Polizei, verbunden mit einer Halbtagstour und gemütlicher Einkehr geplant.

Schutz im Alter gegen Trickbetrüger, sowie das Kennenlernen des Boule spielen und das öffentliche Singen zweimal jährlich steht weiter in der Planung. Hier plant der Ausschuss: Kultur, Sport und Bildung auch einen Nachmittag mit den Spätzündern aus Bocholt. Nach einigen Anfragen soll nun auch wieder mit Schülern der Gesamtschule eine Smartphone Schulung angeboten werden.

Verschiedene Vorträge mit dem Thema, Alzheimer, Demenz, Omega, Armut und Altersarmut sind nur Beispiele von Themen die die Gesundheit betreffen und mit denen sich der Ausschuss“ Gesundheit und Soziales“  beschäftigt.

Wie seit mehreren Jahren wird zum Weltalzheimertag der Seniorenbeirat in Kooperation mit den Altenheimen und Café Kleeblatt ( Caritas) wieder ein Tanzfest im „Rheder- Ei“ organisieren. Hier werden immer etwa 150 Gäste erwartet, demenziell erkrankte Menschen mit ihren Angehörigen und Begleitern aus den Seniorenheimen und Altenwohnungen.

Die Vorstandsmitglieder treffen sich monatlich um ihre Arbeit zu koordinieren und zu besprechen, der ganze Seniorenbeirat trifft sich viermal im Jahr. Diese großen Sitzungen viermal jährlich sind öffentlich und werden auch immer  in der Zeitung angekündigt.

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Weisheit: Starte dort, wo du stehst!.

Benutze das, was du hast!

Tu das, was du kannst! ( Arthur Ashe)

 

 

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von Lucie Höyng

Englisch, die Weltsprache

 

Haben Sie Lust mit Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre, - ohne Lektions-Buch und ohne Druck -, mal wieder Englisch zu sprechen?

Für alle, die ihre „grauen (Englisch-)Zellen“ auffrischen möchten, sind solche Treffen geplant. Sie sollen dazu dienen, sich wieder mal zu trauen, ohne Angst z.B. einem Fremden zu begegnen, sich im Urlaub in einfachen Situationen ausdrücken zu können, vielleicht die „English News“ zu hören oder auch bei Spiel und Spaß Englisch zu reden.

Wenn Sie sagen: „Das wollte ich schon immer mal machen“ dann melden Sie sich beim Seniorenbeirat Luzia Höyng Tel 02872/ 2597.

Hier erhalten sie weitere Informationen, Beginn und Zeit nach Absprache.

 

 

 

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von Volker Grote Westrick

Neuzugang beim handwerklichen Helferdienst des Seniorenbeirates

 

Bei einem Treffen bisheriger Helfer wurden dem neuen Helfer, Hans Möllenbeck, einige der Tätigkeiten des Helferdienstes vorgestellt.

Bernd Tielkes, Heiner Rademacher und Manfred Höyng berichteten über ihre langjährigen Erfahrungen als Helfer im Helferdienst des Seniorenbeirates der Stadt Rhede.

Der Helferdienst wurde eingerichtet, um ältere Menschen bei kleinen Reparaturen im Haushalt zu unterstützen oder andere kleinere Hilfestellungen im Haushalt zu geben.

 

Gerufen wird der Helferdienst bei allen möglichen Gelegenheiten: Kleinere Reparaturen oder Einstellungen an Haushaltsgeräten, anbringen kleiner Regale oder Leimen eines Stuhles oder Tisches , Birnen auswechseln oder auch eine Klingel reparieren die nicht mehr funktioniert. Das sind z.B. Dinge, die die Helfer gern erledigen aber Anstriche oder Veränderungen von Einbauküchen überschreiten die angedachten Hilfestellungen. Manchmal braucht auch jemand nur Hilfe um ein Formular zu lesen, welches im Amtsdeutsch oft nur schwer verständlich ist. Da kann ein telefonisches Gespräch bei Behörden oft schon helfen.

Oft entwickeln sich bei den handwerklichen Tätigkeiten auch Gespräche und die betreffenden älteren oder alleinstehenden Personen freuen sich über gemeinsame Erinnerungen. So werden auch bei solchen Begegnungen die sozialen Kontakte erweitert.

Bei der Aufnahme der vielen Flüchtlinge vor einigen Jahren kam auch der Helferdienst oft zum Einsatz. Das ist mit den festen Wohnverhältnissen der meisten Flüchtlinge nicht mehr nötig und es gibt von Seiten der Stadt heute mehr Möglichkeiten der Unterstützung.

 

Wer kleine Hilfen und Reparaturen im Haus braucht kann sich melden bei

 

Bernd Tielkes Tel.: 02872/807525

Heiner Rademacher Tel.: 02872/9209082

Manfred Höyng Tel.: 02872/ 2597

Hans Möllenbeck Tel.: 02872/2298

 

 

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von Volker Grote Westrick

Kolping Rhede

Im 1. Halbjahresprogramm 2019 sind u.a. folgende Aktivitäten auch für ältere Mitbürger interessant:

 

Freitag, 22.02.19          Doppelkopfturnier im Kolpinghaus     Beginn: 19:00 Uhr

 

Donnerstag,14.03.19     Gespräch mit Frau Michaela Schneider vom Pflegeheim Azurit über Pflege und

                                    Pflegeversicherung im Alter.             Beginn: 19:00 Uhr im Kolpinghaus

 

Samstag, 23.03.19        Altkleider-Straßensammlung              Beginn 9:30 Uhr ab Kolpinghaus

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von Volker Grote Westrick

70 Jahre Menschenrechtserklärung – BAGSO engagiert sich für den weltweiten Schutz der Rechte älterer Menschen

Anlässlich der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen vor 70 Jahren mahnt die BAGSO an, dass die Rechte aller Menschen weltweit gestärkt werden. Als größte Interessenvertretung von Seniorinnen und Senioren in Deutschland lenkt die BAGSO den Blick auf die Situation älterer Menschen weltweit und fordert, dass auch ihre Rechte besser geschützt werden. Der Dachverband von mehr als 100 Seniorenorganisationen in Deutschland unterstützt deshalb den internationalen Prozess zur Schaffung einer UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen. Weltweit gibt es erhebliche Rechtslücken beim Schutz Älterer. So mangelt es in vielen Ländern an sozialer Sicherheit für ältere Menschen und an der Versorgung Pflegebedürftiger. Auch der Schutz alter Menschen vor Gewalt und Missbrauch ist in vielen Ländern rechtlich nicht ausreichend abgesichert. Diskriminierungen aufgrund des Alters bestehen in Finanzfragen, auf dem Arbeitsmarkt und durch negative Altersstereotype. Bei den Vereinten Nationen arbeitet die BAGSO aktiv an der Entwicklung einer UNKonvention für ältere Menschen mit. Die BAGSO ist zudem der Global Alliance for the the Rights of Older People (GAROP) beigetreten, einem internationalen Zusammenschluss von über 200 zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für die Rechte älterer Menschen einsetzen. Die Geschäftsstelle „Internationale Altenpolitik“ bei der BAGSO informiert über aktuelle internationale seniorenpolitische Entwicklungen und bringt die Interessen der Zivilgesellschaft in die internationalen Prozesse mit ein. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der UN-Vollversammlung verabschiedet. Obwohl sie rechtlich nicht bindend ist, hat sie eine große politische Bedeutung entfaltet und war ein wichtiger Bezugsrahmen für die Ausarbeitung rechtlich verbindlicher UN-Konventionen wie der UNBehindertenrechtskonvention. Sie könnte ein Vorbild für eine UN-Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen sein. 


Pressemitteilung

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