Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

BAGSO-Projekt erschließt den Nutzen Künstlicher Intelligenz für ältere Menschen

Pressemtteilung der BAGSO

 

 

Praxisphase an 16 Standorten in Deutschland beginnt

 

Kann Künstliche Intelligenz zur Lebensqualität beitragen und wenn ja, in welcher Weise? Dieser Frage geht die BAGSO gemeinsam mit lokalen Partnern im Rahmen des Projekts „Digitale Souveränität älterer Menschen mit KI-Technologien fördern” nach. Ziel ist es, ältere Menschen im Umgang mit KI-Technologien zu schulen und dabei Chancen und Risiken gleichermaßen zu beleuchten. Ältere Nutzerinnen und Nutzer werden so in die Lage versetzt souverän zu entscheiden, ob und wie sie KI-basierte Technologien für ihren Alltag einsetzen wollen.

Die 16 lokalen Partner des Projekts sind Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, Vereine und eine Volkshochschule, die bereits Erfahrungen in der digitalen Bildung älterer Menschen gesammelt haben. Sie erhalten KI-basierte Technologien wie Sprachassistenten, smarte Haushaltsgeräte und andere Geräte im Wert von je 5.000 Euro. Außerdem werden Multiplikatoren vor Ort zu Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz geschult und darauf vorbereitet, ihr Wissen sowie ihre Anwendungskompetenzen an Ältere weiterzugeben. Die BAGSO stellt in den kommenden Monaten auf wissensdurstig.de zudem Materialien zum Thema in einer Mediathek bereit und veröffentlicht eine Broschüre zu Künstlicher Intelligenz im Alltag älterer Menschen.

Ältere Menschen gehören zu der gesellschaftlichen Gruppe in Deutschland, die vom Nutzen von KI-Anwendungen bisher wenig profitieren, obwohl entsprechende Technologien einen Beitrag zu ihrer Lebensqualität leisten können. Dabei kann es sich um Sprachassistenten handeln, die den Alltag vereinfachen, um Haushaltsgeräte, die körperlich anstrengende Arbeit abnehmen oder um Apps, die bei Sehbeeinträchtigungen helfen, die Umgebung besser wahrzunehmen. KI kann aber auch Spaß machen, etwa mit Spielen oder im Umgang mit KI-Robotern.

Das Projekt ist bei der Servicestelle "Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ der BAGSO angesiedelt. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Mitteln des KI-Zukunftsfonds gefördert. Es läuft bis Ende 2021.

 

 

Über die BAGSO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre rund 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

 

 

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von Volker Grote Westrick

Der Seniorenbeirat

wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Förderern

ein gesegnetes Weihnachtsfest

einen gelungenen Jahreswechsel

Gesundheit, Frieden und Erfolg im Jahr 2021 !!

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von Volker Grote Westrick

Neuwahl des Seniorenbeirats der Stadt Rhede im Januar 2021

Nach fünfjähriger erfolgreicher Arbeit des Seniorenbeirates der Stadt Rhede steht nunmehr seine Neuwahl an. Als Termin für die Neuwahl wurde vom derzeit amtierenden Seniorenbeirat der 26. Januar 2021 festgelegt. Die Wahl findet auf Grund der SARS CoV-2-Pandemie ausschließlich als Briefwahl statt.

Die Stadt Rhede hat alle Vereine, Verbände und Gruppen, die in der Seniorenarbeit tätig sind, angeschrieben und ruft dazu auf, wahlberechtigte Delegierte sowie Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Seniorenbeirats zu benennen. Auch nichtorganisierte einzelne Seniorinnen und Senioren können Delegierte sowie Wahlkandidatinnen beziehungsweise Wahlkandidaten für den Seniorenbeirat sein. Hierzu müssen sie zehn Unterschriften für eine Delegation oder Kandidatur beibringen.

Delegierte bzw. Delegierter kann werden, wer 60 Jahre und älter ist und seinen / ihren Wohnsitz in Rhede hat (aktives Wahlrecht). Wahlkandidatin / Wahlkandidat kann werden, wer 60 Jahre und älter ist oder in der örtlichen Seniorenarbeit tätig ist. Sie / er muss in Rhede wohnhaft sein (passives Wahlrecht).

Der Vordruck für die Vorschlagsliste zur Benennung nichtorganisierter Delegierter beziehungsweise Kandidatinnen und Kandidaten für den Seniorenbeirat steht ab sofort unter www.rhede.de/seniorenbeirat zum Herunterladen bereit. Ferner kann dieser bei der Stadt Rhede, Ratsbüro, Frau Rippel, per Post angefordert werden. Die Benennung der Delegierten sowie der Wahlkandidatinnen beziehungsweise - kandidaten muss schriftlich bis zum 06. Januar 2021 gegenüber dem Bürgermeister der Stadt Rhede, Rathausplatz 9, 46414 Rhede, erfolgen.

Der Seniorenbeirat nimmt die Interessen und Belange der älteren und alten Menschen wahr und entwickelt Ideen zur Verbesserung der Lebensumstände der Seniorinnen und Senioren in den verschiedensten Bereichen. Dazu unterbreitet er dem Rat, seinen Ausschüssen und der Verwaltung der Stadt Rhede Vorschläge und entsendet auf eigenen Wunsch ein Mitglied in die entsprechenden Sitzungen. Die Arbeit des Seniorenbeirates der Stadt Rhede stellt eine große Herausforderung, aber auch Chance dar. Hierbei sind das Wissen, die langjährige Erfahrung und die Kompetenz der in der örtlichen Seniorenarbeit tätigen Vereine, Verbände und Gruppen sowie nichtorganisierte einzelne Seniorinnen und Senioren von herausragender Bedeutung.

Sollten Sie weitere Fragen zum Seniorenbeirat, dessen Arbeit und zur Wahl haben, wenden Sie sich an folgende Ansprechpartnerinnen:

Seniorenbeirat der Stadt Rhede:

Frau Luzia Höyng, Mühlenweg 27, Telefon 02872/2597

Stadt Rhede

Ratsbüro, Frau Johanna Rippel, Rathausplatz 9, Telefon 02872/93020

 

 

Benennung nicht organisierter Personen

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von Volker Grote Westrick

Wahl des Seniorenbeirates im Januar 2021

Gesucht werden neue Kandidaten, die sich mit Lebenserfahrung und Kreativität für die Belange der älteren Menschen einsetzen.

 

Der Seniorenbeirat erfüllt seine Aufgaben unabhängig von Parteien und Konfessionen.

Er setzt sich bei Politik und Verwaltung für die Belange der älteren Menschen ein und entwickelt Ideen zur Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse in der Stadt Rhede. Die Gestaltungsaufgabe „Alter“, vor die besonders in diesen Zeiten der demografischen Entwicklung alle Verantwortlichen gestellt sind, lässt sich in der Gemeinde mit engagierten Seniorinnen und Senioren wesentlich besser lösen, als ohne sie.

Die Arbeit im Seniorenbeirat ermöglicht jedem auch im Alter noch neue Erkenntnisse zu erlangen, Schulungen und Seminare zu besuchen und in einem dynamischen Team Projekte zu entwickeln, zum Beispiel zu den Themen: Verkehr, Barrierefreiheit, Pflege, Gesundheit und Soziales.

Alle in der örtlichen Seniorenarbeit tätigen Vereine, Verbände und Gruppen in der Stadt Rhede sind berechtigt, Delegierte für die Delegiertenversammlung sowie Kandidatinnen /Kandidaten für den Seniorenbeirat zu benennen. Jeder Verein, jeder Verband und jede Gruppe kann bis zu vier stimmberechtigte Delegierte benennen.

Auch nichtorganisierte einzelne Seniorinnen und Senioren können Delegierte für die Delegiertenversammlung sowie Kandidatinnen/Kandidaten für den Seniorenbeirat sein.

Sie müssen 10 Unterschriften für eine Delegation oder Kandidatur beibringen.

Die Vorschlagsliste muss Name, Vorname, Wohnort, Straße, Geburtsdatum und Unterschrift der Seniorinnen/Senioren enthalten, die die Delegierte/den Delegierten bzw. die Kandidatin/den Kandidaten unterstützen.

 

Wer Interesse an dieser wichtigen und spannenden Arbeit im Seniorenbeirat oder noch Fragen zur Wahl hat, kann sich gerne bei der Vorsitzenden des Seniorenbeirates Luzia Höyng, Tel. 2597 oder den beiden Stellvertretern Bernd Tielkes, Tel. 807525 und Christel Steverding Tel.1407 melden.

 

 

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von Volker Grote Westrick

"Sicher im Alter": Verkehr und Kriminelle im Blick

Pressemitteilung

"Sicher im Alter" - ein Anliegen, das sowohl die Politik in Nordrhein-Westfalen als auch die Landesseniorenvertretung
NRW (LSV NRW) sich auf die Fahnen geschrieben haben und für das sie sich gemeinsam
weiter präventiv einsetzen wollen.
Jürgen Jentsch, der Vorsitzende der LSV, war jetzt Referent bei einer Fachtagung im Innenministerium in Düsseldorf, bei der Innenminister Herbert Reul sagte: „Ob vor Kriminalität oder im Straßenverkehr: Unsere moralische Verpflichtung ist es, schwache Menschen besonders zu schützen.“ Die Veranstaltung sollte einen Überblick zu einzelnen Kriminalphänomenen
sowie zu den Gefahren im Verkehr geben, vor allem aber die daraus abzuleitenden Möglichkeiten beleuchten, ältere Menschen besser zu schützen. Die Teilnehmenden erfuhren, dass allein die Betrugsmaschen „Enkeltrick“ und „falscher Polizist" zwischen 2017und 2019 einen Schaden von mehr als 39 Millionen Euro zum Nachteil älterer Menschen verursacht haben. Minister Reul betonte, dass diese Veranstaltung der Einstieg in eine noch intensivere Zusammenarbeit der Polizei mit den örtlichen Seniorenakteuren sein solle.
Dies konnte Jürgen Jentsch nur begrüßen, der in seinem Redebeitrag die bereits gute Zusammenarbeit
mit dem Landeskriminalamt und dem Landespräventionsrat in Sachen Kriminalitätsvorbeugung hervorhob.
Er begrüßte die Vorstellungen der Jungunternehmer „Rufus“, deren moderner "Telefonblocker"
nicht erwünschte Anrufe abwehren kann. Jentsch: "Gerade vor Ort muss alles getan werden, um die
Menschen über lauernde Gefahren aufzuklären." Dies geschehe häufig bereits durch eine enge Zusammenarbeit
mit der Verkehrswacht, die durch unterschiedliche Informations- und Mitmach-Angebote
die persönliche Verkehrssicherheit deutlich erhöhen könne.
Jentsch wiederholte auch die Forderung der Landesseniorenvertretung NRW nach mehr örtlicher Kriminalprävention:
„Nur vor Ort, in ihren Stadtteilen kann man die älteren Menschen erreichen.“ Gemeinsam
mit den örtlichen Seniorenvertretungen könne so ein weiteres Standbein präventiver Arbeit ausgebaut
werden.
Jürgen Jentsch
Vorsitzender

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