Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

Schnupperkurs Boule

Ein weiterer Termin für einen Boule-Schnupperkurs ist jetzt festgesetzt worden:

Donnerstag, 28.10.von 15:00-17:00 Uhr am TV- Gelände

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen und so das

Boulespiel einmal kennen zu lernen.

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von Volker Grote Westrick

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus

PRESSEMITTEILUNG
Ein Auge auf das Entlassmanagement haben
Mit dem Ende eines Krankenhaus-Aufenthaltes sind für viele – besonders für ältere - Men-
schen die Sorgen längst nicht vorbei: Wie kann es zuhause weitergehen, wer kümmert sich,
wenn eine neue Lebenssituation entstanden ist? Hilfreich ist hier ein funktionierendes „Ent-
lassmanagement“, um dessen Einhaltung sich bereits viele Kommunale Seniorenvertretun-
gen kümmern. „Wir als Vertretung der Älteren in unserem Land bemühen uns vor Ort nach
Kräften, dass Krankenhäuser und Kliniken hier im Sinne der Patientinnen und Patienten
tätig werden“, so der Vorstand der Landesseniorenvertretung NRW (LSV).
Seit 2017 gibt es die Verpflichtung, dass sich Krankenhäuser bereits mit dem Beginn der
Behandlung von Menschen um deren spätere Entlassung kümmern sollen. „Patienten und
Angehörige müssen sich über die lückenlose Versorgung nach der Rückkehr in den Alltag
informiert und begleitet fühlen“, betont Jürgen Jentsch, der Vorsitzende der LSV. Vielerorts,
so ergab sich in einer aktuellen Diskussionsrunde von Seniorenvertretungen (SV), klappe
diese Unterstützung bereits reibungslos. Dennoch sieht die LSV hier noch ein breites Hand-
lungsfeld gerade für die lokalen SV. “Zu schauen, ob das Entlassmanagement in der eige-
nen Kommune funktioniert, ist enorm wichtig“, zog der Vorstand deshalb eine Bilanz der
Gespräche rund um den Übergang vom Krankenhaus zurück ins Alltagsleben. „Vom einfa-
chen Fragebogen bei der Aufnahme bis hin zu einem übersichtlichen Entlassplan, der die
nachfolgende Behandlung und Versorgung regelt, sollte die Klinik im Sinne der Erkrankten
handeln“, sieht der LSV-Vorstand in der Kontrolle – und auch der Anmahnung - dieser Re-
gelungen eine stetige Aufgabe der Seniorenvertreter. „Sie können dazu auch ihren Sitz in
den Konferenzen Alter und Pflege und den Gesundheitskonferenzen ihrer Kommunen nut-
zen“, darauf weist der LSV-Vorstand hin.

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von Heinz Klein Uebbing

Fahrt zum 13. Deutschen Seniorentag in Hannover

vom 23. - 25. November 2021

Der Seniorenbeirat Rhede fährt zum 6. Mal zu einem Deutschen Seniorentag und lädt Interessierte zum Mitfahren ein.

Die Kosten im Doppelzimmer betragen pro Person 196€. Dieser Preis beinhaltet die Hin- und Rückfahrt, eine Stadtrundfahrt in Hannover, zwei Abendessen und zwei Tageskarten.

Die Kosten im Einzelzimmer liegen bei 234€ bei gleichen Leistungen.

Die Gestaltung des Aufenthaltes während der Messe kann jeder individuell vornehmen.

Anmeldungen und weitere Informationen bei Fam. Tielkes, Telefon 02872/807525 oder bei Luzia Höyng, Telefon 02872/2597.

 

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von Volker Grote Westrick

Pflegefinanzierung

Am 28.09. referierte Frau Decking vom Kreis Borken zum Thema Pflegefinanzierung.

Trotz der Einschränkungen wegen Corona war der Vortrag gut besucht.

Frau Decking vermochte das Thema interessant herüber zu bringen, so dass die Zuhörer

nach Beantwortung ihrer Fragen zufrieden und mit viel neuem Wissen ihren Heimweg antreten konnten

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von Volker Grote Westrick

PRESSEMITTEILUNG LSV: Nachhaltige Pflegereform sieht anders aus!

In den Chor der vielerorts laut gewordenen Kritik an der "Pflegeversicherungs-Reform" des Bundesgesundheitsministers stimmt auch die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) vernehmlich ein: "Als Interessenvertretung älterer Menschen sagen wir es deutlich und scharf: Eine nachhaltige Reform der seit Jahren betriebenen ‚Flickschusterei‘ rund um die Finanzierung muss anders aussehen", so betont der Vorsitzende Jürgen Jentsch für den Vorstand der LSV.

Gefordert werden von der Dachorganisation der kommunalen Seniorenvertretungen sowohl eine völlig neue Finanzierungsgrundlage der Pflegeversicherung als auch die Einführung von Personalbemessungs-Systemen. "Selbstverständlich sind wir für eine angemessenere Bezahlung der Pflegekräfte, aber die darf nicht zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen". Die im Gesetz vorgesehene, zeitlich gestaffelte prozentuale Erleichterung bei den Eigenanteilen sehen die Mitglieder des LSV geradezu als zynisch an: "Bei einer durchschnittlichen Verweildauer von nur gut sechs Monaten im Pflegeheim werden die erst nach einem Jahr Aufenthalt vorgesehenen Reduzierungen sehr viele Betroffene gar nicht mehr erreichen. Eine ursprünglich geplante Deckelung des Eigenanteils auf 700 Euro ist zudem sang- und klanglos versandet", bedauert die LSV-Spitze. Ebenso wie die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) erwartet auch die Landesseniorenvertretung stark steigende Eigenanteile. "Die notwendige und völlig korrekte Tarifbezahlung der Pflegekräfte wird - so steht es zu erwarten - auf dem Rücken der Pflegebedürftigen finanziert", befürchten Jürgen Jentsch und sein Vorstandsteam, wohin die Reise geht.

Die Corona-Pandemie habe sehr deutlich gezeigt, was in der Pflege schon seit vielen Jahren nicht funktioniere. Dass sich mit der jetzigen Pflegereform daran vermutlich nicht viel ändern werde, erzürnt die Seniorenvertreter und -vertreterinnen. "Jetzt werden keine Probleme gelöst, sondern nur auf jene verschoben, die ohnehin belastet sind", sagt Jürgen Jentsch und schließt sich der BIVA an: "Berlin bietet aktuell nur ein Pflästerchen für die großen Wunden des Pflegesektors".

Jürgen Jentsch

Vorsitzender

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