Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

Kredite für Senioren

Der Seniorenbeirat Rhede konnte einen Referenten der Volksbankk gewinnen, der Über die Kreditwürdigkeit von und die  Kreditvergabe an Senioren informiert.

Der Vortrag, bei dem natürlich auch Fragen beantwortet werden, findet statt am

Donnerstag, dem 10.Oktober um 16:00Uhr

im Rathaus, Raum208

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von Volker Grote Westrick

Internethilfe für Ältere vor Ort

Pressemitteilung   Bonn, 26.03.2019

Startschuss für ersten Digital-Kompass Standort Staatssekretär Billen: Digital-Kompass verbessert Lebensgestaltung älterer Menschen

In Gelsenkirchen wurde heute der erste von deutschlandweit 75 geplanten Digital-Kompass-Standorten eröffnet. Der Internet-Club Techniktreff Buer bietet im Rahmen des Projektes neue Kurse sowie persönliche Beratung zum Einstieg in die digitale Welt an. Die lokalen Standorte des Digital-Kompass unterstützen ältere Menschen im souveränen Umgang mit dem Internet. Sie sind zugleich Anlaufstelle für Internetlotsen, die sich weiterbilden möchten. 
"Digitale Angebote können die Lebensgestaltung älterer Menschen verbessern, dazu gehören zusätzliche Kommunikationskanäle wie Videotelefonate mit Freunden und Angehörigen genauso wie Mobilitätshelfer in App-Format“, sagte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. „Wir fördern den lokalen Ansatz des Digital-Kompass, um vor Ort und vor allem auch in ländlichen Räumen noch mehr Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben zu lassen.“ 
„Im Umgang mit Handy, Tablet und PC benötigen viele ältere Menschen fachkundige Unterstützung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der SeniorenOrganisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz gehen deshalb mit ihrem Projekt Digital-Kompass vor Ort“ erklärten die Projektleiter Katharina Braun und Joachim Schulte. Ab April werden weitere Standorte im gesamten Bundesgebiet folgen.
 
 Über den Digital-Kompass Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen 75 Standorte, an denen Internetlotsen älteren Menschen ermöglichen, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. www.digital-kompass.de
Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
DsiN bietet konkrete Hilfestellungen für einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet. In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern und Partnern erreicht DsiN monatlich über 100 000 Menschen im Dialog und ermuntert sie zum Mitmachen. Schirmherrn von DsiN ist der Bundesinnenminister. www.sicher-im-netz.de
Über die BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 119 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden. www.bagso.de
 
Kontakt:

Marc Gawron Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutschland sicher im Netz e.V. Tel.: 030 / 275 763 15 m.gawron@sicher-im-netz.de www.sicher-im-netz.de
 
 
Stefanie Brandt Öffentlichkeitsarbeit BAGSO Service Gesellschaft  Tel.: 0228 / 55 52 55 53 brandt@bagso-service.de www.bagso.de 

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von Volker Grote Westrick

Neuzugang beim handwerklichen Helferdienst des Seniorenbeirates

 

Bei einem Treffen bisheriger Helfer wurden dem neuen Helfer, Hans Möllenbeck, einige der Tätigkeiten des Helferdienstes vorgestellt.

Bernd Tielkes, Heiner Rademacher und Manfred Höyng berichteten über ihre langjährigen Erfahrungen als Helfer im Helferdienst des Seniorenbeirates der Stadt Rhede.

Der Helferdienst wurde eingerichtet, um ältere Menschen bei kleinen Reparaturen im Haushalt zu unterstützen oder andere kleinere Hilfestellungen im Haushalt zu geben.

 

Gerufen wird der Helferdienst bei allen möglichen Gelegenheiten: Kleinere Reparaturen oder Einstellungen an Haushaltsgeräten, anbringen kleiner Regale oder Leimen eines Stuhles oder Tisches , Birnen auswechseln oder auch eine Klingel reparieren die nicht mehr funktioniert. Das sind z.B. Dinge, die die Helfer gern erledigen aber Anstriche oder Veränderungen von Einbauküchen überschreiten die angedachten Hilfestellungen. Manchmal braucht auch jemand nur Hilfe um ein Formular zu lesen, welches im Amtsdeutsch oft nur schwer verständlich ist. Da kann ein telefonisches Gespräch bei Behörden oft schon helfen.

Oft entwickeln sich bei den handwerklichen Tätigkeiten auch Gespräche und die betreffenden älteren oder alleinstehenden Personen freuen sich über gemeinsame Erinnerungen. So werden auch bei solchen Begegnungen die sozialen Kontakte erweitert.

Bei der Aufnahme der vielen Flüchtlinge vor einigen Jahren kam auch der Helferdienst oft zum Einsatz. Das ist mit den festen Wohnverhältnissen der meisten Flüchtlinge nicht mehr nötig und es gibt von Seiten der Stadt heute mehr Möglichkeiten der Unterstützung.

 

Wer kleine Hilfen und Reparaturen im Haus braucht kann sich melden bei

 

Bernd Tielkes Tel.: 02872/807525

Heiner Rademacher Tel.: 02872/9209082

Manfred Höyng Tel.: 02872/ 2597

Hans Möllenbeck Tel.: 02872/2298

 

 

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von Volker Grote Westrick

BAGSO fordert Verbesserung der altersmedizinischen Versorgung

In Deutschland leben immer mehr ältere und sehr alte Bürgerinnen und Bürger. Mit zunehmendem Alter werden Menschen jedoch häufiger krank. Das Risiko chronischer und mehrfacher Erkrankungen steigt, ebenso das Risiko von Pflegebedürftigkeit. Auf den wachsenden Bedarf an altersmedizinscher, also geriatrischer Versorgung ist das deutsche Gesundheitssystem nicht hinreichend vorbereitet. In einem Positionspapier fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) deshalb den flächendeckenden Auf- und Ausbau geriatrischer Angebote. Sie müssen wohnortnah gewährleistet sein, um die angemessene Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten sicherzustellen.  Nach Ansicht der BAGSO sollten ältere Menschen mit chronischen Krankheiten von einem multiprofessionellen Behandlungsteam versorgt werden, das auch psychische und soziale Aspekte einbezieht. Zudem müssen die Anstrengungen zu Prävention und Rehabilitation verstärkt werden, auch bei Pflegebedürftigen. Die Geriatrie ist als eigenständige medizinische Fachrichtung an den Universitäten zu stärken, und altersmedizinische Kompetenzen brauchen in der Aus- und Fortbildung aller Gesundheitsberufe einen höheren Stellenwert. Leitlinien für die Behandlung von Krankheitsbildern sollten die besonderen Erfordernisse älterer Patientinnen und Patienten berücksichtigen. Die Wirkungen von Arzneimitteln, die älteren Menschen verordnet werden, sollen auch an älteren Menschen erprobt werden. Nicht zuletzt müssen sich die besonderen Erfordernisse bei der Behandlung älterer Menschen in Personalschlüsseln und Vergütungsregeln widerspiegeln. 

Pressemitteilung

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von Volker Grote Westrick

Von der Idee zur Wirklichkeit

 

Vor ca. zehn Jahren hatten Mitglieder des Seniorenbeirates zum ersten Mal die Idee, durch einen Mehr-generationenplatz intensivere Begegnungen zwischen Jung und Alt zu ermöglichen. Jetzt ist es soweit und so erfolgte am 30.10.2018 der erste Spatenstich zum Projekt „Bürgerpark im Pastors Busch“.

Vertreterinnen und Vertreter

des Seniorenbeirats Rhede – als Initiator des Mehrgenerationenplatzes

des Klinikums Westmünsterland – als derzeitiger und auch zukünftiger Hauptnutzer

des Bürgerpark Pastors Busch

der Kirchengemeinde St. Gudula Rhede – als Haupteigentümer und -sponsor sowie

Jürgen Bernsmann, Bürgermeister der Stadt Rhede

haben damit den offiziellen Startschuss für die Arbeiten an diesem Projekt gegeben. Das Projekt hat eine Gesamtgröße von 200.000 m² und besteht aus folgenden Teilbereichen:

Mehrgenerationenpark

Pastorat

Alter Friedhof

Hundewiese (Mittelmannstraße)

Schulgarten (Mittelmannstraße)

Freiraum Gesa – Gesamtschule

Pastoren Busch

ehemaliger DJK-Sportplatz

Parkplatz am Friedhof

Bereits am Vormittag des 30. Oktober 2018 begannen die ersten Auskofferungsarbeiten für den Spielbereich im Mehrgenerationenpark und für die Feuchtwiese am Tiergehege. Dem vorausgegangen sind vorbereitendes Arbeiten einer Forstfirma, die den Waldrand im Bereich des Mehrgenerationenparks aufgeschnitten hat. Die Mitarbeiter des Forstbetriebes haben bereits vor einigen Wochen eine große 300 - 400 Jahre alte abgestorbene Eiche am Birkenweg gefällt und in Scheiben geschnitten. Die ca. 40 - 100 cm hohen Eichenscheiben sollen Teil des Lauf- bzw. Gleichgewichtsparcours werden, als Tisch oder Hocker dienen.

Ein Brückenübergang im Pastoren busch ist bereits fertig, ein weiterer soll im kommenden Winter folgen. Die geplanten Obstbaumwiesen sollen jetzt im Herbst/Winter 2018 bepflanzt und eingesät werden.

Die Freiraumgestaltung an der Gesamtschule Rhede im Bereich Mittelmannstraße ist bereits abgeschlossen. Die Fertigstellung des Schulgartens soll in einem Schülerprojekt in 2019 erfolgen.

 

Am Mittwoch den 31.10.2018 wurde bereits das erste Spielgerät aufgestellt. Noch in diesem Jahr sollen

zwei Spielgeräte vom Spielplatz Elisabethstraße, der geschlossen wird, zum Mehrgenerationenplatz versetzt und eine vorhandene Seilbahn – die früher auf dem ehemaligen Spielplatz Münsterstraße gestanden hat – aufgebaut werden. Weitere Spiel- und Sportgeräte sollen Anfang 2019 dort aufgesetzt werden.

Am Montag, den 19. November trafen sich Vorstandsmitglieder des Seniorenbeirates mit Bürgermeister Bernsmann, um die Unterlagen für die von ihnen gesammelten Sponsorengelder zu überreichen. Insgesamt kamen etwas über 22.000 Euro zusammen, so dass der Seniorenbeirat seine eingegangenen Versprechungen, fünf Geräte für Mobilität und Training aus eigener Kraft zu finanzieren, erfüllt hat.

Der Seniorenbeirat lobte dabei die tolle Spendenbereitschaft der Rheder Geschäftswelt. So spendeten einige Sponsoren erfreulicherweise gleich ein komplettes Gerät. Der Seniorenbeirat möchte sich auf diesem Wege gerne bei allen Unterstützern herzlich bedanken.

 

Die Umgestaltung des Areals zum „Bürgerpark Pastors Busch“ soll im Jahr 2022 abgeschlossen sein. Die

Maßnahmen werden zu 50% mit Städtebaumitteln des Landes NRW gefördert.

 

 

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