Aktuelles und Wichtiges

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir vom Pflegewegweiser NRW informieren Pflegebedürftige und pflegende Angehörige auf unserem Online-Portal rund um das Thema Pflege und lotsen Ratsuchende über unsere Hotline in die passenden Beratungs- und Hilfsangebote. Wir sind ein Projekt der Verbraucherzentrale NRW e.V. und werden finanziert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Pflege sowie die Pflegekassen des Landes NRW.

Neu!
Ab sofort können Sie sich für unseren Newsletter anmelden. Wir informieren monatlich über praxisrelevante Fragen an unserer Hotline, allgemeine Pflege-Themen, Online-Seminare für Ratsuchende und Multiplikatoren sowie interessante Veranstaltungen.
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Wir freuen uns, regelmäßig mit Ihnen in Kontakt kommen zu dürfen!

Herzliche Grüße und eine schöne Sommerzeit
Ihr Team vom Pflegewegweiser NRW
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Verbraucherzentrale NRW e.V.
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf
Tel.: (0211) 38 09-106
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Der Seniorenbeirat Rhede bietet dienstags ab dem 04.07.2023 einen Kurs „Englisch für Senioren“ an. In diesem Kurs steht Englisch als die Sprache der Menschen von heute in lebensnahen Dialogen und Texten im Mittelpunkt. Die Senioren sollen die wichtigsten Sprachmittel lernen, um in Alltagssituationen – besonders als Reisende – kommunizieren zu können. Dabei lernen die Kursteilnehmer Interessantes über Land und Leute. Dabei kommt der Spaß auch nicht zu kurz. Dafür steht die Kursleiterin Frau Hengstermann, die als Dozentin für Englisch in der Erwachsenenbildung über entsprechende Kompetenz und Erfahrung verfügt.

Der Kurs findet im Pallotti-Haus montags in der Zeit von 09:30 – 11:00 Uhr statt. Das Lehrmaterial stellt der Seniorenbeirat Rhede leihweise zur Verfügung. Informationen zum Kurs – u.a. zu den Kursgebühren - und Anmeldungen bei Frau Hengstermann, 02872/9182499 bzw. 0151/70092438, oder Herr Klein-Uebbing, 02872/5019.

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Kauf des 49-Euro-Tickets muss auch am Schalter möglich sein

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen appelliert an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, das Deutschlandticket zu einem Ticket für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen. In Deutschland leben rund sieben Millionen ältere Menschen, die das Internet nicht nutzen. Für diese „Offliner“ muss es dringend eine Variante des Deutschlandtickets geben, die sie auch ohne Internet erwerben und ohne Smartphone nutzen können. Der Bundestag entscheidet am Donnerstag, dem 16. März 2023, über die Einführung des Tickets. Der von Bundesverkehrsminister Volker Wissing vorgelegte Gesetzentwurf sieht lediglich ein digitales Deutschlandticket vor.

Die BAGSO pocht darauf, dass Bund und Länder bei der Definition der Vertriebswege die Belange der Menschen ohne Internet berücksichtigen. Die vom Bundesverkehrsminister angekündigte Smartcard, ein Fahrausweis im Scheckkartenformat ähnlich einer Bahncard, muss deshalb auch an Vorverkaufsstellen des ÖPNV sowie an Bahnhöfen erhältlich sein.

„Zahlreiche Zuschriften, die in den letzten Wochen bei der BAGSO eingegangen sind, zeigen die Sorge vieler älterer Menschen, vom Angebot ausgeschlossen zu werden. Es darf auf keinen Fall sein, dass Menschen, nur weil sie kein Smartphone besitzen oder dieses nur eingeschränkt nutzen können, von Mobilitätsangeboten ausgeschlossen werden. Davon betroffen sind im Übrigen nicht nur ältere Menschen,“ sagte die BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner.

Die BAGSO hatte sich Mitte Februar an Bundesverkehrsminister Volker Wissing, die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder und die Mitglieder des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages gewandt und gefordert, dass es dauerhaft eine Möglichkeit geben muss, das Deutschlandticket in analoger Form und ohne zu großen formalen Aufwand zu erwerben.

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BAGSO gibt Impulse für Ernährungsstrategie der Bundesregierung

Eine gesunde Ernährung ist gerade im Alter besonders wichtig. Zusammen mit mehr Bewegung kann sie dazu beitragen, chronische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder ihren Verlauf positiv zu beeinflussen. Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen setzt sich deshalb dafür ein, auch ältere Menschen als wichtige Zielgruppe in die Ernährungsstrategie der Bundesregierung einzubeziehen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft legte kürzlich ein erstes Eckpunktepapier für eine Ernährungsstrategie vor. In ihrer aktuellen Stellungnahme gibt die BAGSO Anregungen zur weiteren Ausgestaltung der Strategie.

Die BAGSO begrüßt, dass Menschen in allen Lebensphasen sowie Zielgruppen mit besonderen Unterstützungsbedarfen in die Ernährungsstrategie einbezogen werden sollen. Um ältere Menschen zu erreichen, komme den Kommunen eine zentrale Rolle zu. Über Beratungs- und Hilfsangebote für ältere Menschen sollten sie Anreize zu gesunder und nachhaltiger Ernährung setzen. Bislang gibt es entsprechende Angebotsstrukturen nur in wenigen Modellkommunen. In Zukunft sollten flächendeckend auf kommunaler Ebene beispielsweise Mittags- und Nachbarschaftstische angeboten werden. Im Rahmen dieser Angebote könnten Informationen zu gesunder und nachhaltiger Ernährung vermittelt werden.

Die BAGSO setzt sich im Rahmen von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung seit mehr als 15 Jahren dafür ein, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer gesunden Ernährung und Bewegung im Alter in der kommunalen Praxis vermittelt und umgesetzt werden.

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BAGSO-Umfrage zu Erfahrungen von Seniorinnen und Senioren

Die BAGSO setzt sie sich für ein Recht auf ein Leben ohne Internet ein: Niemand soll im Alltag ausgeschlossen werden, nur weil er kein Internet nutzt. Doch wo genau drückt der Schuh? Mit welchen Problemen haben Menschen ohne Internet konkret zu kämpfen? Das ist Thema der Umfrage „Leben ohne Internet – geht’s noch?“ der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

In einigen wenigen Fragen geht es darum, in welchen Bereichen Menschen ohne Internet auf Schwierigkeiten stoßen und welche Schwierigkeiten dies konkret sind. Auch nach guten Lösungen für alternative Angebote zum Internet wird gefragt. Ziel ist es, sich auf der Grundlage der Erfahrungen von Seniorinnen und Senioren gemeinsam für gute Lösungen einzusetzen.

Die Umfrage kann handschriftlich oder im Internet ausgefüllt werden. Der gedruckte Fragebogen kann – bei Bedarf auch in größerer Stückzahl – per Mail unter umfrage@bagso.de oder telefonisch unter 0228 – 24 99 93 55 bestellt werden. Alle Informationen zur Umfrage finden Sie unter www.bagso.de/umfrage.Einsendeschluss ist der 15. Juli 2022.