Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

Offenes Singen

Auch in diesem Frühjahr findet wieder das offene Singen statt am Sonntag, den 28.April um 16.00 Uhr im Pfarrheim St. Gudula. Alle Informationen dazu sind dem Plakat zu entnehmen.

 

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von Volker Grote Westrick

Angebot: Fahrsicherheitstraining

Der Seniorenbeirat der Stadt Rhede bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht ein Fahrsicherheitstraining an. Das Programm gilt für Autofahrer ohne Altersbegrenzung. Das Programm wird von sorgfältig ausgebildeten Fahrsicherheitstrainern geleitet.

Die Trainingsinhalte:

Bremsen mit den Schwerpunkten "Einschätzung des Brems- und Anhalteweges " und "Bremstechnik"

Kurven  unter Berücksichtigung der Aspekte Blicktechnik, Geschwindigkeit und Fahrtechnik

Ausweichen bei plötzlich auftretenden Hindernissen

Fahrbahnzustände und die erforderliche abgestimmte Fahrweise

Grundlagenwissen zur besseren Gefahrenerkennung und -einschätzung

Das Sicherheitstraining wird in Ganztagskursen (9:00 bis 16:00 Uhr) mit maximal 15 Teilnehmer/innen auf dem Trainingsplatz in Gescher-Esten durchgeführt. Für die Fahrübungen wird das eigene Kfz verwendet.

Bei genügend Anmeldungen wird kurzfristig ein Termin vereinbart.

Anmeldungen und Auskunft : Bernd Tielkes, Tel.: 02872/807525

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von Volker Grote Westrick

Nottfalldose zum Maiensonntag.

 

Vertreter von DRK und Seniornbeirat werden am Maiensonntag im Rathaus die Notfalldose anbieten und Erklärungen und Fragen dazu erläuterm.

 

Notfalldokumente im Kühlschrank?


Was sich zuerst verrückt anhört, ergibt bei näherer Betrachtung Sinn, so die
Ansicht des Seniorenbeirates Rhede. Was steckt dahinter?
„In einer Notfallsituation können Betroffene oft keine Informationen zu
Vorerkrankungen, lebenswichtigen Medikamenten oder bekannten Allergien
geben.“ das ist die Erfahrung vieler Notfallsanitäter. Damit der Rettungsdienst diese
Angaben allerdings schnell und unkompliziert finden kann, macht es Sinn sie
in einer Notfalldose zu bündeln und im Kühlschrank zu hinterlegen. Ein
Kühlschrank ist ein Ort, den es in jeder Wohnung gibt und der leicht zu
finden ist. Ein passender Aufkleber dazu , zeigt das an.  In der Dose befindet sich ein
Notfall-Infoblatt, auf dem alle wichtigen Angaben eingetragen werden. Auch
ist noch Platz für eine Kopie der aktuellen Medikamentenverordnung.
Diese Idee ist nicht neu, viele Institutionen und auch die Landesesseniorenvertretung bemühen sich seit einiger Zeit diese Notfalldose bekannt zu machen.
Der Seniorenbeirat wollte dieses wichtige Anliegen und die Idee aufgreifen und hat  sich entschlossen
 zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz Rhede, diese Notfalldose in
Rhede bekannter zu machen und in möglichst viele Haushalten zu platzieren.

 

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von Volker Grote Westrick

Internethilfe für Ältere vor Ort

Pressemitteilung   Bonn, 26.03.2019

Startschuss für ersten Digital-Kompass Standort Staatssekretär Billen: Digital-Kompass verbessert Lebensgestaltung älterer Menschen

In Gelsenkirchen wurde heute der erste von deutschlandweit 75 geplanten Digital-Kompass-Standorten eröffnet. Der Internet-Club Techniktreff Buer bietet im Rahmen des Projektes neue Kurse sowie persönliche Beratung zum Einstieg in die digitale Welt an. Die lokalen Standorte des Digital-Kompass unterstützen ältere Menschen im souveränen Umgang mit dem Internet. Sie sind zugleich Anlaufstelle für Internetlotsen, die sich weiterbilden möchten. 
"Digitale Angebote können die Lebensgestaltung älterer Menschen verbessern, dazu gehören zusätzliche Kommunikationskanäle wie Videotelefonate mit Freunden und Angehörigen genauso wie Mobilitätshelfer in App-Format“, sagte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. „Wir fördern den lokalen Ansatz des Digital-Kompass, um vor Ort und vor allem auch in ländlichen Räumen noch mehr Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben zu lassen.“ 
„Im Umgang mit Handy, Tablet und PC benötigen viele ältere Menschen fachkundige Unterstützung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der SeniorenOrganisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz gehen deshalb mit ihrem Projekt Digital-Kompass vor Ort“ erklärten die Projektleiter Katharina Braun und Joachim Schulte. Ab April werden weitere Standorte im gesamten Bundesgebiet folgen.
 
 Über den Digital-Kompass Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen 75 Standorte, an denen Internetlotsen älteren Menschen ermöglichen, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. www.digital-kompass.de
Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
DsiN bietet konkrete Hilfestellungen für einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet. In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern und Partnern erreicht DsiN monatlich über 100 000 Menschen im Dialog und ermuntert sie zum Mitmachen. Schirmherrn von DsiN ist der Bundesinnenminister. www.sicher-im-netz.de
Über die BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 119 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden. www.bagso.de
 
Kontakt:

Marc Gawron Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutschland sicher im Netz e.V. Tel.: 030 / 275 763 15 m.gawron@sicher-im-netz.de www.sicher-im-netz.de
 
 
Stefanie Brandt Öffentlichkeitsarbeit BAGSO Service Gesellschaft  Tel.: 0228 / 55 52 55 53 brandt@bagso-service.de www.bagso.de 

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von Volker Grote Westrick

Pressemitteilung der BAGSO vom 26.02.2019

Klöckner: „Ernährungskompetenz schafft Lebensqualität – vor allem auch im Alter“ Vernetzungsstellen sollen Wissen vermitteln und beraten – Fachtagung der BAGSO bringt Multiplikatoren aus den Kommunen zusammen
 
Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, eröffnete heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der SeniorenOrganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, die Auftaktveranstaltung der BAGSO zum Thema „Die Gesundheit älterer Menschen in Kommunen kreativ gestalten – genussvoll essen, Körper und Geist bewegen, Gemeinschaft und Freude erleben“.
 
Julia Klöckner: „Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und soziale Teilhabe – das sind wesentliche Bausteine für ein gutes und gesundes Leben, gerade auch im Alter. Und die spezifischen Bedürfnisse dieser Generation müssen wir im Blick haben: Im Jahr 2050 wird jeder Dritte in Deutschland über 60 Jahre alt sein. Gestartet habe ich daher meine Ernährungsinitiative für Seniorinnen und Senioren. Mit ihr verbessern wir die Ernährungskompetenz von älteren Menschen, arbeiten daran, dass in Einrichtungen und bei Essen auf Rädern die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung flächendeckend umgesetzt werden. Gemeinsam mit den Ländern richten wir dafür Vernetzungsstellen für Seniorenernährung ein, dieses Jahr noch nehmen die ersten ihre Tätigkeit auf. Um Wissensvermittlung und Beratung geht es.
 
Im Rahmen der Strategie ist das Projekt der BAGSO eine wichtige Säule – mein Ministerium fördert es mit 1,65 Millionen Euro. Gerade, da wir damit die Personen aus der Praxis erreichen, die – oftmals ehrenamtlich – ihren Beitrag in der Seniorenarbeit in den Gemeinden leisten. Mit eben diesen Multiplikatoren wollen wir den Informationsaustausch vorantreiben, wollen sie beraten und qualifizieren. Sie sind
Botschafter für gesunde Ernährung, tragen wichtiges Ernährungswissen in die Kommune.“
 
Franz Müntefering: „Den Verantwortlichen der Seniorenarbeit in Kommunen kommt bei der Gestaltung von Angeboten im Wohnumfeld der älteren Menschen eine besondere Verantwortung zu. Das BAGSO Im Alter IN FORM Projekt bietet dazu bundesweit fachliche Unterstützung. Diese Arbeit ist erfolgreich und wir setzen sie gern fort.“
 
Im Anschluss an die Veranstaltung besuchte die Bundesernährungsministerin zusammen mit Franz Müntefering eine kommunale Senioreneinrichtung in Bonn, um dort persönlich mit den Bewohnern und Bewohnerinnen ins Gespräch zu kommen.
 
Hintergrund: Die Veranstaltung der BAGSO ist Teil des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projektes „Im Alter IN FORM – Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, aktive Teilnahme in Kommunen fördern“. Auf der Fachtagung zeigen Expertinnen und Experten Zusammenhänge und Beispiele guter Praxis im Bereich der Gesundheitsförderung älterer Menschen auf. Am Ende der Veranstaltung stehen praktische und hilfreiche Empfehlungen und Schlussfolgerungen für die Verbesserung der Verpflegungssituation von Seniorinnen und Senioren durch sinnvolle Strategien und Synergien auf kommunaler Ebene. Zu den interessierten Zuhörern gehörten Verantwortliche und Akteure in der Seniorenarbeit, Haupt- und ehrenamtliche Akteure der Kommunalpolitik, zuständige Fachkräfte für Gesundheit der Kommunalverwaltung und Verantwortliche und Akteure der Zivilgesellschaft aus dem gesamten Bundesgebiet
 
 

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