Aktuelles und Wichtiges

von Volker Grote Westrick

Neuzugang beim handwerklichen Helferdienst des Seniorenbeirates

 

Bei einem Treffen bisheriger Helfer wurden dem neuen Helfer, Hans Möllenbeck, einige der Tätigkeiten des Helferdienstes vorgestellt.

Bernd Tielkes, Heiner Rademacher und Manfred Höyng berichteten über ihre langjährigen Erfahrungen als Helfer im Helferdienst des Seniorenbeirates der Stadt Rhede.

Der Helferdienst wurde eingerichtet, um ältere Menschen bei kleinen Reparaturen im Haushalt zu unterstützen oder andere kleinere Hilfestellungen im Haushalt zu geben.

 

Gerufen wird der Helferdienst bei allen möglichen Gelegenheiten: Kleinere Reparaturen oder Einstellungen an Haushaltsgeräten, anbringen kleiner Regale oder Leimen eines Stuhles oder Tisches , Birnen auswechseln oder auch eine Klingel reparieren die nicht mehr funktioniert. Das sind z.B. Dinge, die die Helfer gern erledigen aber Anstriche oder Veränderungen von Einbauküchen überschreiten die angedachten Hilfestellungen. Manchmal braucht auch jemand nur Hilfe um ein Formular zu lesen, welches im Amtsdeutsch oft nur schwer verständlich ist. Da kann ein telefonisches Gespräch bei Behörden oft schon helfen.

Oft entwickeln sich bei den handwerklichen Tätigkeiten auch Gespräche und die betreffenden älteren oder alleinstehenden Personen freuen sich über gemeinsame Erinnerungen. So werden auch bei solchen Begegnungen die sozialen Kontakte erweitert.

Bei der Aufnahme der vielen Flüchtlinge vor einigen Jahren kam auch der Helferdienst oft zum Einsatz. Das ist mit den festen Wohnverhältnissen der meisten Flüchtlinge nicht mehr nötig und es gibt von Seiten der Stadt heute mehr Möglichkeiten der Unterstützung.

 

Wer kleine Hilfen und Reparaturen im Haus braucht kann sich melden bei

 

Bernd Tielkes Tel.: 02872/807525

Heiner Rademacher Tel.: 02872/9209082

Manfred Höyng Tel.: 02872/ 2597

Hans Möllenbeck Tel.: 02872/2298

 

 

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von Volker Grote Westrick

Kolping Rhede

Im 1. Halbjahresprogramm 2019 sind u.a. folgende Aktivitäten auch für ältere Mitbürger interessant:

 

Freitag, 22.02.19          Doppelkopfturnier im Kolpinghaus     Beginn: 19:00 Uhr

 

Donnerstag,14.03.19     Gespräch mit Frau Michaela Schneider vom Pflegeheim Azurit über Pflege und

                                    Pflegeversicherung im Alter.             Beginn: 19:00 Uhr im Kolpinghaus

 

Samstag, 23.03.19        Altkleider-Straßensammlung              Beginn 9:30 Uhr ab Kolpinghaus

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von Volker Grote Westrick

70 Jahre Menschenrechtserklärung – BAGSO engagiert sich für den weltweiten Schutz der Rechte älterer Menschen

Anlässlich der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen vor 70 Jahren mahnt die BAGSO an, dass die Rechte aller Menschen weltweit gestärkt werden. Als größte Interessenvertretung von Seniorinnen und Senioren in Deutschland lenkt die BAGSO den Blick auf die Situation älterer Menschen weltweit und fordert, dass auch ihre Rechte besser geschützt werden. Der Dachverband von mehr als 100 Seniorenorganisationen in Deutschland unterstützt deshalb den internationalen Prozess zur Schaffung einer UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen. Weltweit gibt es erhebliche Rechtslücken beim Schutz Älterer. So mangelt es in vielen Ländern an sozialer Sicherheit für ältere Menschen und an der Versorgung Pflegebedürftiger. Auch der Schutz alter Menschen vor Gewalt und Missbrauch ist in vielen Ländern rechtlich nicht ausreichend abgesichert. Diskriminierungen aufgrund des Alters bestehen in Finanzfragen, auf dem Arbeitsmarkt und durch negative Altersstereotype. Bei den Vereinten Nationen arbeitet die BAGSO aktiv an der Entwicklung einer UNKonvention für ältere Menschen mit. Die BAGSO ist zudem der Global Alliance for the the Rights of Older People (GAROP) beigetreten, einem internationalen Zusammenschluss von über 200 zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für die Rechte älterer Menschen einsetzen. Die Geschäftsstelle „Internationale Altenpolitik“ bei der BAGSO informiert über aktuelle internationale seniorenpolitische Entwicklungen und bringt die Interessen der Zivilgesellschaft in die internationalen Prozesse mit ein. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der UN-Vollversammlung verabschiedet. Obwohl sie rechtlich nicht bindend ist, hat sie eine große politische Bedeutung entfaltet und war ein wichtiger Bezugsrahmen für die Ausarbeitung rechtlich verbindlicher UN-Konventionen wie der UNBehindertenrechtskonvention. Sie könnte ein Vorbild für eine UN-Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen sein. 


Pressemitteilung

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von Volker Grote Westrick

BAGSO fordert Verbesserung der altersmedizinischen Versorgung

In Deutschland leben immer mehr ältere und sehr alte Bürgerinnen und Bürger. Mit zunehmendem Alter werden Menschen jedoch häufiger krank. Das Risiko chronischer und mehrfacher Erkrankungen steigt, ebenso das Risiko von Pflegebedürftigkeit. Auf den wachsenden Bedarf an altersmedizinscher, also geriatrischer Versorgung ist das deutsche Gesundheitssystem nicht hinreichend vorbereitet. In einem Positionspapier fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) deshalb den flächendeckenden Auf- und Ausbau geriatrischer Angebote. Sie müssen wohnortnah gewährleistet sein, um die angemessene Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten sicherzustellen.  Nach Ansicht der BAGSO sollten ältere Menschen mit chronischen Krankheiten von einem multiprofessionellen Behandlungsteam versorgt werden, das auch psychische und soziale Aspekte einbezieht. Zudem müssen die Anstrengungen zu Prävention und Rehabilitation verstärkt werden, auch bei Pflegebedürftigen. Die Geriatrie ist als eigenständige medizinische Fachrichtung an den Universitäten zu stärken, und altersmedizinische Kompetenzen brauchen in der Aus- und Fortbildung aller Gesundheitsberufe einen höheren Stellenwert. Leitlinien für die Behandlung von Krankheitsbildern sollten die besonderen Erfordernisse älterer Patientinnen und Patienten berücksichtigen. Die Wirkungen von Arzneimitteln, die älteren Menschen verordnet werden, sollen auch an älteren Menschen erprobt werden. Nicht zuletzt müssen sich die besonderen Erfordernisse bei der Behandlung älterer Menschen in Personalschlüsseln und Vergütungsregeln widerspiegeln. 

Pressemitteilung

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von Volker Grote Westrick

Erste Sitzung des gesamten Seniorenbeirates

 

Die erste Sitzung des Gesamtseniorenbeirates, an der, wie immer, auch interessierte Bürger teilnehmen können,

findet statt am 

Montag, 21. Januar

9:00 Uhr

Pfarrheim Hl. Familie

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